Städtebau

Die bestehenden Strukturen im und um das Areal wie der Bahnhof, erhaltenswerte Industriehallen, benachbarte Entwicklungsareale und umliegende Strassen bilden die Ausgangs- und Ankerpunkte des Städtebaus.

Die städtebauliche Struktur des neuen Stadtteils orientiert sich an den Idealen der Stadt. Verträgliche Dichte (aber nicht Enge), Vielfalt, Mischnutzung und eine einfache Orientierung sowie Strassen, Wege und Plätze, spannende Sichtbeziehungen und abwechslungsreiche öffentliche Freiräume sind einige dieser städtischen Ideale. 

Die öffentlichen Freiräume bilden die fixe Struktur, an welcher sich Verkehrsflüsse, Bebauung und Infrastruktur orientieren. Die unterschiedlichen Aufenthaltsräume ermöglichen interessante Raumabfolgen. Auf den grossen Bahnhofplatz folgt die langgezogene neue Bahnhofstrasse. Enge Gassen wechseln sich mit offenen Quartierplätzen ab. Hinter den Gebäuden verbergen sich grosszügige, begrünte Wohnhöfe. Die Gebäude bilden den Rahmen um diese Aussenräume.

Bahnhofplatz Nord
Bahnhofplatz Nord

Der neue Bahnhofplatz Nord ist die Drehscheibe des öffentlichen Verkehrs und der Ankunftspunkt in Bredella.

Neue Bahnhofstrasse
Neue Bahnhofstrasse

Die neue Bahnhofstrasse bildet die zentrale Haupterschliessung des neuen Stadtteils.

Promenaden
Promenaden

Zwei breite Promenaden erschliessen den neuen Stadtteil in der Tiefe.

Quartierplätze
Quartierplätze

Sei es mit Wasserelement, mit Kiesbelag oder grosszügiger Rasenfläche – alle Quartierplätze dienen als öffentliche Aufenthaltsflächen.

Gassen
Gassen

Das Areal wird durch ein feinmaschiges Wegenetz für den Langsamverkehr gegliedert. Die Gassen werden dabei als öffentliche Durchgänge verstanden.

Wohnhof
Wohnhof

Die halbprivaten Wohnhöfe dienen als ruhige Rückzugsorte für die Bewohnerinnen und Bewohner.

Baubereiche
Baubereiche

Die Gebäude bilden den Rahmen um die zuvor beschriebenen Freiräume des neuen Stadtteils.