Umsetzung

Das heute industriell genutzte Areal wird schrittweise in einen neuen Stadtteil transformiert.

Damit wird zum einen ein Überangebot vermieden und zum andern ein für die heute auf dem Areal ansässigen Gewerbetreibenden verträglicher Transformationsprozess ermöglicht. Die städtebauliche Struktur nimmt auf die bestehende Bebauung Rücksicht. Die Gliederung in einzelne Baubereiche vereinfacht die Etappierung und ermöglicht unterschiedliche Investitionseinheiten.

Etappierung
  • 2025
    4 - 8 Jahre
    Als erstes soll das Areal der Rohrbogen AG im Westen umgenutzt werden. Damit entsteht bereits im ersten Schritt ein voll funktionsfähiges Quartier mit drei Baubereichen und einem Hochhaus vorne am Gleis. Die identitätsstiftende Industriehalle bleibt erhalten und bildet gemeinsam mit einem kleinen Hochhaus, in dem ein Business-Hotel geplant ist, einen Übergang zum bestehenden Industrie- und Gewerbeareal des Buss Industrieparks im Osten. Ein neuer Kreisel schliesst das Areal und den neuen Bahnhofplatz an die Salinenstrasse an.
  • 2030
    8 - 12 Jahre
    In der zweiten Phase soll der Bahnhofplatz räumlich vollendet sowie der Anschluss an die Hohenrainstrasse und den Gallenweg erstellt werden. Über diese zwei Anschlüsse ist dann die grundlegende Vernetzung mit der Nachbarschaft hergestellt. Zwei weitere Baubereiche komplettieren die Bebauung entlang der Geleise. Das Herzstück in der Mitte des Quartiers wird mit der Umnutzung der zweiten erhaltenswerten Industriehalle komplettiert.
  • 2035
    12 - 20 Jahre
    In der dritten Phase sollen die drei letzten Baubereiche im heutigen Buss-Areal neuen Nutzungen zugeführt, ein weiterer Quartierplatz erstellt und damit die Transformation abgeschlossen werden. Der neue Stadtteil ist dann vollständig realisiert und vernetzt die umliegenden Areale und Quartiere mit dem Bahnhof.